Unsere Filiale in Wellinghofen feiert 50-jähriges Jubiläum

Erst zwei Filialleiter in einem halben Jahrhundert

Am 9. August feierte die Filiale in Wellinghofen ihr 50-jähriges Bestehen mit einem Jubiläumstag. In der Geschäftsstelle in der Wellinghofer Amtsstraße stießen die Volksbank-Mitarbeiter mit den Kunden auf die vergangenen Jahrzehnte und die gemeinsame Zukunft an.

Filiale in Wellinghofen feiert 50-jähriges Jubiläum

„50 Jahre Tradition nehmen wir gerne zum Anlass, uns bei unseren Kunden und Mitgliedern für ihre Treue und ihr Vertrauen zu bedanken“, sagte Thomas Kirmse, Direktor Marktbereichsleitung Dortmund bei der Dortmunder Volksbank, im Rahmen der Jubiläumsfeier. Von Anfang an befindet sich die Filiale des genossenschaftlichen Instituts am Marktplatz in Wellinghofen. Auch nach dem Umzug im Jahr 1988 in größere Räumlichkeiten ist sie nach wie vor im Zentrum des Dortmunder Vororts zu finden.

„Wir freuen uns, seit mittlerweile einem halben Jahrhundert für die Wellinghofer da zu sein. Zusammen mit meinem Team werde ich mit vollem Einsatz die persönliche Betreuung unserer Kunden weiterführen sowie die gute Zusammenarbeit festigen und ausbauen“, betonte Filialleiter Klaus Kurtze. Er übernahm 2005 die Position von Günter Wolter, der die Filiale in Wellinghofen seit ihrer Eröffnung im Jahr 1967 leitete. Nach 38 Jahren als Filialleiter ging Wolter in den wohlverdienten Ruhestand.

„Erst zwei Filialleiter in 50 Jahren – das zeigt, dass wir unsere genossenschaftlichen Werte wie Verlässlichkeit und Nähe tagtäglich leben. Ein enger Kundenkontakt und eine gute Kenntniss der Situation der Kunden sowie eine verlässliche Partnerschaft sind Schlüsselfaktoren für die erfolgreiche Zukunft unserer Volksbank-Filiale in Wellinghofen“, so Kirmse. Die Fluktuation ist jedoch nicht nur bei den Filialleitern niedrig, dieses Phänomen zeigt sich auch bei den Mitarbeitern: So ist Christine Zecevic seit 36 Jahren ein vertrautes Gesicht in der Wellinghofer Filiale.

„Uns ist es wichtig, unsere Traditionen hochzuhalten. In Zeiten der Digitalisierung gilt es daher, das Beste aus Altbewährtem und Zukunftsträchtigem zu kombinieren. Bei aller Technik werden wir aber das Wichtigste nicht aus den Augen verlieren: die persönliche Beziehung von Mensch zu Mensch“, stellte Kirmse heraus.

Bilder vom 09.08.2017

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