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2000–2004

Millennium & Euroraum

Illustration Buch

Zeichen für die Zukunft

 

Millennium und neues Gebäude der Dortmunder Volksbank

Transparenz für Tradition und Moderne: Der Millenniumsneubau erzählt von den gelebten Werten des Bankhauses – von Beständigkeit und Innovation, klar strukturierten Arbeitsabläufen und vom Kunden, der immer im Zentrum des Handelns steht – ein Symbol für den Aufbruch in die Zukunft.


Illustration Jahreszahl 2000 f.

Aufbruchsstimmung

 

Millennium-Projekte für das neue Jahrtausend: Das Wirtschaftswachstum steigt auf Rekordniveau. In allen Bereichen gewinnt die Digitalisierung Raum – die Dortmunder Volksbank führt das Onlinebanking mit HBCI zusätzlich zum PIN/TAN-Verfahren sowie Internet-Brokerage ein. 2001 – auch die Zahlen überzeugen: 450 Arbeitsplätze, davon 50 Ausbildungsplätze, ein Bilanzvolumen von fast 4 Mrd. DM und mehr als 120.000 Kunden weist die Dortmunder Volksbank aus.


Illustration Jahreszahl 2001
fotografie der neuen dortmunder Hauptstelle

Ein neues Haus für die Bank

 

Zeichen setzen: Im September 2001 ist das neue Gebäude der Dortmunder Volksbank nach zweijähriger Bauzeit fertiggestellt – ein Meilenstein. Eine komplexe Glasarchitektur auf höchstem Niveau, hell und lichtdurchflutet. Ein Haus im Haus, 5 Geschosse, 7.000 qm Nutzfläche, modernste Technik, höchste Transparenz – so präsentiert sich die wegweisende architektonische Verschmelzung von Innovation und Tradition den Kunden und Mitgliedern: als Einladung zur Kommunikation mit ihrer Bank. Eine städtebauliche Wegmarke für die Stadt und ihre Bürger, für die mittelständische Wirtschaft, für Handwerk und Handel, hoch hinaus und mittendrin.


Illustration Jahresuzahl 2002

Euroeinführung

 

Der Euro ist da: Am 1. Januar 2002 löst der Euro die DM ab. Mit der europaweiten Einführung des Euros entsteht einer der weltweit größten Wirtschaftsräume mit gemeinsamer Währung: Über Nacht haben 320 Millionen Menschen das gleiche Geld im Portemonnaie. Die Euroumstellung fordert den Banken große Anstrengungen zur Mobilisierung aller personellen und organisatorischen Kapazitäten ab: Die Punktlandung gelingt.


Illustration Jahreszahl 2003

Fusion mit Unna und Schwerte

 

Strategische Verschmelzung

Mit der Fusion der Dortmunder Volksbank mit der Volksbank Unna Schwerte im Jahr 2003 gewinnen alle Seiten an Leistungsfähigkeit und erweitern ihren Handlungsspielraum durch Bündelung der Kräfte entscheidend. Übernehmende Genossenschaft ist die Dortmunder Volksbank eG, übertragende die Volksbank Unna Schwerte eG. Firmenname ist Dortmunder Volksbank eG mit Sitz in Dortmund. Für die Marktgebiete Unna und Schwerte entstehen damit eigenständige Volksbanken als Zweigniederlassungen. Die Fusion bietet die Basis für eine zukunftsorientierte Geschäftspolitik, die Synergien bündelt und neue Stärke schafft.

Fotografie der Filialen Unna und Schwerte

Illustration Jahresuzahl 2004

Regionale Nr. 1

 

Jahr der Integration: Die Fusion mit der Volksbank Unna Schwerte ist gelungen. Mit einem Wachstum der Bilanzsumme um rund 90 Mio. EUR auf 2,84 Mrd. EUR hat die Dortmunder Volksbank nunmehr die Spitzenposition unter den 237 Volksbanken in NRW erreicht und ist bei rund 1.300 selbstständigen genossenschaftlichen Kreditinstituten unter den Top 5 in Deutschland. 162.000 Kunden mit 300.000 Konten, über 56.000 Mitglieder als Anteilseigner mit 53,1 Mio. EUR, 63 Bankstellen, 652 Mitarbeiter und 150 Mio. EUR Eigenkapital – die Bank ist gut aufgestellt und ein starker und verlässlicher Finanzpartner für die heimische Wirtschaft, ein sicherer Arbeitgeber und für Staat und Kommunen ein kräftiger Steuerzahler. Die Dortmunder Volksbank ist die regionale Nr. 1 für die Belange mittelständischer Unternehmen.

Dortmunder Volksbank eG

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