Jubiläumsfeier
Erfolg durch Beständigkeit und Solidarität: Die Dortmunder Volksbank feiert ihr Jahrhundertjubiläum.
In Europa fallen die Grenzen – Europa wird zum Raum der Sicherheit, der Freiheit und des Rechts.
Erfolg durch Beständigkeit und Solidarität: Die Dortmunder Volksbank feiert ihr Jahrhundertjubiläum.
In Europa fallen die Grenzen – Europa wird zum Raum der Sicherheit, der Freiheit und des Rechts.
Nachfolge an der Spitze: Helmut Raschinski erkrankt, Vorstandsmitglied Hans-Dieter Michalski wird Vorstandssprecher. Erneutes Wachstum: Mit der Übernahme der Bank für Beamte und Angestellte (BBA) als Zweigniederlassung mit zwei Geschäftsstellen in Dortmund hat die Dortmunder Volksbank in 1995 24.105 Mitglieder, 40 Mio. DM Geschäftsguthaben, eine Bilanzsumme von mehr als 2,5 Mrd. DM und 336 Mitarbeiter. Zum 1. Januar 1996 wird Martin Eul zum stellvertretenden Vorstandsmitglied bestellt.
Eine Ära geht zu Ende: Helmut Raschinski verstirbt am 22. Juni 1996. Über ein Vierteljahrhundert hinweg prägte die herausragende Persönlichkeit mit außergewöhnlicher Begabung die erfolgreiche Entwicklung der Dortmunder Volksbank – mit den Fusionen mit Castrop-Rauxel, Hörde und Asseln, der Erweiterung des Hauptstellengebäudes, dem Ausbau des Filialnetzes und der Ausstattung der Dortmunder Volksbank mit modernster Bank- und Kommunikationstechnik – und hinterlässt eine lebendig anwachsende Bank.
Automaten-Boom: Mehr als die Hälfte aller Barabhebungen tätigen die Kunden über Geldautomaten – mit steigender Tendenz. Das Rechenzentrum der Bank verarbeitet 11,5 Millionen Buchungsposten. Die Dortmunder Volksbank verzinst ihre Genossenschaftsanteile in den 1990er Jahren mit acht Prozent. Wegen dieser Attraktivität limitiert die drittgrößte Volksbank des Landes die Zahl der Anteile je einzelnes Mitglied auf maximal zehn (3.000 DM).
Überdurchschnittliche Zuwachsraten: 1997 steigt die Bilanzsumme der Dortmunder Volksbank um 10 Prozent und überspringt mit 3,15 Mrd. DM die „magische Grenze“ von drei Milliarden Mark – eine Ausweitung der Bilanzsumme innerhalb der letzten vier Jahre um über eine Milliarde Mark. Mehr als 115.000 Kunden unterhalten bei der Dortmunder Volksbank rund 250.000 Konten. Unternehmen Zukunft: Die Zahl der Mitglieder der Genossenschaft wächst kontinuierlich und liegt 1998 erstmals bei nahezu 30.000. Als Anteilseigner der Bank halten die Mitglieder rund 60 Mio. Mark Geschäftsguthaben. Mit ihren 46 Zweigstellen und rund 400 Mitarbeitern ist die Dortmunder Volksbank zudem ein beachtlicher Arbeitgeber in der Region.
Jubiläumsbilanz: Am 7. Februar 1999 feiert die Dortmunder Volksbank ihr 100-Jahr-Jubiläum mit einem Festakt in der Hohensyburg. Einhundert Jahre nach ihrer Gründung gehört die Dortmunder Volksbank mit einem Bilanzvolumen von über 3,3 Mrd. DM zu den großen Kreditgenossenschaften in Deutschland. Unter den rund 2.300 Genossenschaftsbanken liegt sie bundesweit an 12. Stelle, in Nordrhein-Westfalen ist sie drittgrößte Volksbank.
Ausblick ins neue Jahrtausend: Seit dem 1. Januar 1999 gibt es den Euro. An diesem Tag beginnt die Europäische Währungsunion mit ihren elf Teilnehmerländern Belgien, Deutschland, Finnland, Frankreich, Irland, Italien, Luxemburg, den Niederlanden, Österreich, Portugal und Spanien. Zum 1. Januar 2001 stößt Griechenland als 12. Teilnehmer dazu.
