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1970–1985

Kalter Krieg & Marktwirtschaft


Illustration Buch

Jederzeit verfügbar: Die Geldautomaten kommen.

 

Die Welt ist geteilt in Ost und West, der „Kalte Krieg“ bestimmt die Politik. Diesseits des Eisernen Vorhangs aber blühen in den 1970ern Wachstum und Wohlstand. Die Bundesrepublik prosperiert.

Der politische Wechsel in Deutschland stärkt in den 1980ern die Marktwirtschaft, die Umweltbewegung gewinnt an Einfluss. Ost und West nähern sich an. Im Zeichen des Strukturwandels entstehen neue Wirtschafts- und Dienstleistungszweige.


Illustration Jahreszahl 1970
Fotografie von Helmut Raschinski

Die Ära Raschinski beginnt

 

Steile Karriere: Helmut Raschinski, 1964 im Alter von 29 Jahren in den Vorstand der Bank berufen, übernimmt als Nachfolger des aus Altersgründen ausscheidenden Dr. Heuer den Vorstandsvorsitz. Er lenkt von 1970 bis 1995 die Geschicke der Dortmunder Volksbank.


Illustration Jahresuzahl 1971

Castrop-Rauxel fusioniert

 

Quantensprung für Dortmund

Die Fusion mit der Volksbank Castrop-Rauxel bringt der Dortmunder Volksbank ein Geschäftsvolumen von 12,5 Mio. DM ein. Damit steigt die Bilanzsumme um 37 Prozent und macht den größten Sprung in der Geschichte der Bank. Sie übersteigt erstmals die Hundertmillionen-Grenze und erreicht 120,3 Mio. DM.

Fotografie der Filiale Castrop Rauxel

Illustration Jahresuzahl 1974 ff.

Erfolge feiern

 

Tradition: Die Bank feiert 1974 ihr 75-jähriges Bestehen als großes Familienfest mit über 2.000 Gästen. Hans-Dieter Michalski wird als stellvertretendes Mitglied in den Vorstand berufen. Rekordjahre folgen. Bis Ende der 1970er Jahre erreicht die Dortmunder Volksbank eine Stärke von über 6.000 Mitgliedern, 20 Filialen und eine Bilanzsumme von 311 Mio. DM und schüttet eine Dividende von 8,5 Prozent auf die Geschäftsguthaben aus. Das Zinsniveau ist hoch wie nie. 1981 ist ein Geschäftsvolumen von einer halben Milliarde erreicht.


Illustration Jahreszahlen 1984/1985

Innovationsjahre

 

Innovationen nach außen und innen: Die Dortmunder Volksbank stockt ihr Bankgebäude an der Betenstraße 1984 mit einem „Kupferhelm“-Geschoss auf und wagt den Technologiesprung bei 26 Bankstellen: Die neue Online-Bildschirmtechnik ermöglicht ab Mitte der 1980er Jahre den direkten Zahlungsverkehr und damit die Kundenselbstbedienung über Geldausgabeautomaten und Kontoauszugsdrucker. Heinrich Frommknecht wird Aufsichtsratsvorsitzender, Walter Derwald Ehrenvorsitzender. 1985 erfolgt die Fusion mit der Volksbank Hörde, die das Bilanzvolumen der Dortmunder Volksbank von 750 Mio. auf über 1,1 Mrd. DM in die Höhe schnellen lässt. 13.146 Mitglieder mit 49.467 Geschäftsanteilen und 36 Zweigstellen kann die Dortmunder Volksbank jetzt verzeichnen.

Fotografie der Dortmunder Hauptstelle aus dem Jahr 1984
Dortmunder Volksbank eG

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