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1953–1969

Wirtschaftswunder & Wohlstand


Illustration Buch

Wirtschaftswunder

 

Deutscher Exportschlager: der millionste Käfer 1955

Vollbeschäftigung, steigende Löhne und ausgeglichener Staatshaushalt, Aufwertung der D-Mark, Devisenreserven und Goldbestände, Investitionsboom und Wirtschaftswachstum – Deutschland geht es gut wie nie. Davon profitieren Wirtschaft und Bürger.


Illustration Jahreszahl 1953

Mitglieder tragen die Bank

 

Umsatzsteigerung: Der Geschäftsbericht erscheint wie früher jetzt wieder zum Jahreswechsel. Vor der Generalversammlung berichtet Direktor Dr. Heuer von der beachtlichen Steigerung des Umsatzes auf 1,2 Mrd. DM – weit über dem Durchschnitt anderer Banken und nur dadurch möglich, dass viele Mitglieder die gesamten Umsätze über die Bank leiten.

Fotografie eines alten Gewinnsparschalters aus dem Jahre 1953

Illustration Jahresuzahl 1960 ff.
Zeichung der alten Gewerbebank und dem Gebäude

Geschäft nimmt Fahrt auf

 

Aufschwung: Die Bilanzsumme wächst auf 37 Mio. DM. Damit liegt die Steigerung bei 9 Prozent – mehr als dem Doppelten des Vorjahres. Die Bank expandiert und eröffnet in diesen Jahren zahlreiche neue Zweigstellen. 1964 liegt die Bilanzsumme bei über 50 Mio., 1966 bereits bei mehr als 60 Mio. DM.


Illustration Jahreszahl 1962

Innovation

 

Rationalisierung: Als eine der ersten Kreditgenossenschaften setzt die Bank eine eigene Datenverarbeitungsanlage ein und stellt die Buchhaltung auf das Lochkartensystem der Firma IBM um. Das System bewährt sich schnell, entfallen doch mit der Neueinrichtung der Buchhaltung allein unzählige Überstunden für das Quartalsende und erst recht den Jahresschluss.

Fotografie eines Schalters und der alten Lochkarten

Illustration Jahreszahl 1965
Altes Logo der Dortmunder Volksbank

Die Dortmunder Volksbank

 

Namenswechsel: Die Generalversammlung beschließt auf Anraten des Deutschen Genossenschaftsverbandes, die Gewerbebank in „Dortmunder Volksbank eG“ umzubenennen. Vorteile sind bessere Werbemöglichkeiten und vor allem die offenkundige Zugehörigkeit zum großen Verbund der deutschen Volksbanken auch nach außen hin. Es wird allerdings noch Jahre dauern, bis sich die alte Kundschaft an diesen neuen Namen gewöhnt.


Illustration Jahreszahlen 1968/1969

Repräsentativer Neubau + Vertreterversammlung

Größe und Understatement: Nach fast zweijähriger Bauzeit bezieht die Bank am 27. Mai 1968 ihr neues, repräsentatives Haus in der Betenstraße 10. 1969 ist die Bank auf über 3.000 Mitglieder angewachsen, daher löst die schlanke Vertreterversammlung jetzt die bisherige Praxis der Generalversammlung ab, denn Stärke braucht Organisation.

Dortmunder Volksbank eG

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