Nach dem Krieg kommen Reparationszahlungen und Inflation – 1923 gibt es Millionen-, Milliarden-, schließlich sogar Billionenmarkscheine: Die Hyperinflation grassiert und stürzt die Bürger ins Elend, bis der Schuldenschnitt und das „Wunder der Rentenmark“ 1924 eine Normalisierung des Geschäftslebens bringen. Das Geldvermögen ist vernichtet, doch der Grund- und Sachbesitz der Menschen erhalten – und damit bleibt die Gelegenheit zur Kreditaufnahme durch Banksicherheiten. Der Erfolg stellt sich rasch ein: Die Bilanzsumme der Gewerbebank übersteigt am Ende des Jahres die Grenze von zwei Millionen Mark, 10 Prozent beträgt die Dividenden-Ausschüttung. Der Aufsichtsrat beschließt mit ausdrücklichem Einverständnis der Generalversammlung, Direktor Heuer auf Lebenszeit anzustellen.