Es tut sich was in Dortmund!

Wer in Dortmund wohnt, dürfte in den letzten Wochen und Monaten das ein oder andere Mal über Baustellen gestolpert sein. Aber das momentan noch etwas unschöne Stadtbild entwickelt sich an vielen Orten gleichzeitig äußerst spannend weiter.

Basecamp – Achtung, es wird hip!

Da, wo noch vor einigen Jahren das Karstadt Sport- und Technikhaus stand, entsteht ein hochmoderner, 7-geschossiger Neubau. Große Baukräne sind ebenso in Bewegung wie zahlreiche Arbeiter. Und was passiert dort genau? Geplant ist ein so genannter hybrider Nutzungsmix aus über 400 Studenten-Appartements, einem Hotel, Gastronomie und Läden. Die Fortschritte lassen sich fast täglich beobachten. Dieser Bau wird nicht nur die Kampstraße an der Schnittstelle zur Brückstraße in völlig neuem Glanz erstrahlen lassen, sondern auch die Verlängerung des Boulevards Kampstraße hervorragend abrunden. Erwähnenswert ist an dieser Stelle darüber hinaus die Hotelmeile am anderen Ende der Brückstraße, die immer weiter ausgebaut wird und so gemeinsam mit allen anderen Maßnahmen das Viertel zu einem attraktiven Innenstadtbereich heranwachsen lässt.

Also: Wohnen mitten in der City, exklusiv und mit Flair.

Güterbahnhof Dortmund

Ehemaliger Güterbahnhof Ost mit Strahleffekt aufs Kaiserstraßenviertel

Das riesige Areal des ehemaligen Güterbahnhofs, auch CityQuartier genannt, umfasst stolze 120.000 Quadratmeter. Das, was die fleißigen Beteiligten an dieser Stelle schon hochgezogen haben und weiter fortschreiten lassen, ist eine perfekte Mischung aus Vorstadtflair und Großstadtcharme. Wer dort wohnt, kann nicht nur die über 30.000 Quadratmeter Naherholungsgebiet nutzen, sondern findet mit der Kaiserstraße auch eine äußerst attraktive Promenade vor, die mit ihren Geschäften und der Nähe zur Innenstadt alles für den täglichen Gebrauch über Lebensmittel und Mode zu bieten hat. Nicht zu vergessen die netten Cafés und kleinen Genusslädchen. Moderne Einfamilien- und Mehrfamilienhäuser bieten perfektes Wohnen für wirklich jeden. Von der jungen Familie über Studenten bis zu älteren Menschen finden hier wirklich alle schon sehr bald eine attraktive Wohnsituation vor.

Berswordt-Carrée – zu Fuß zum Stadion

Wer hier eine Wohnung ergattert, der kann nicht nur das Auto stehenlassen und ganz lässig ins Stadion schlendern, sondern auch am Jubel von der Wohnung aus erkennen, wie der Spielstand gerade ist.

Direkt hinter der Zentrale des BVB an der B1 gelegen, wachsen hunderte Wohnungen in verschiedensten Größen. Ab 22 Quadratmetern aufwärts. Insgesamt 26.600 Quadratmeter nutzen die Investoren, um ihr Projekt zwischen Lindemannstraße, Wittekindstraße und Berswordtstraße zu verwirklichen. Inklusive über 200 Parkplätzen und über 600 Quadratmetern Gewerbefläche. Und welche Zielgruppe haben die Bauherren im Kopf? Die reicht von Studenten über Pendler zu Geschäftsleuten, steht aber natürlich auch allen anderen offen.

Verkehrsgünstig, in Messe- und Stadionnähe, direkt am Kreuzviertel und noch dazu nicht weit entfernt von der Innenstadt. Was will das Wohnherz mehr?

Der Hafen mit Digitalisierung und Co-Working

Am Ende möchten wir hier noch ein paar Projekte erwähnen, die natürlich nicht weniger interessant sind. So zum Beispiel der Hafen. Dort realisieren Architekten und andere kreative Menschen ein Quartier, das den Schwerpunkt auf Büros, Medien und Digitalisierung legt. Co-Workingspaces, der geplante „Lensing Media Port“ mit Platz für Digitalagenturen und natürlich auch feine, neue Gastronomie. Das alles mit Blick aufs Wasser, versteht sich. Außerdem spannend ist das heutige Gebäude des Gesundheitsamtes an der Hövelstraße, direkt an der Thier Galerie. Hier ist ein Mix aus Wohnungen, Kita, Büros und Hotel in Planung. Nicht zu vergessen der Dortmunder Hauptbahnhof, der zwar keine Wohnungen bietet, aber die Stadt gleich bei der Ankunft in der Ruhrmetropole in einem schönen Licht erscheinen lassen soll. Voraussichtlich bis 2024 sollen dort alle Maßnahmen abgeschlossen sein.

Dortmunder Hafen

Also, wer in Dortmund baulichen Stillstand sucht, der ist in dieser Stadt eindeutig falsch. Es geht voran. In vielerlei Hinsicht, aber vor allem, was neuen Wohn- und Lebensraum angeht.

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